Verzweifelt und erschöpft – Flüchtlinge auf der Balkanroute

Verzweifelt und erschöpft – Flüchtlinge auf der Balkanroute

Immer mehr Menschen aus Syrien, Pakistan und Afghanistan versuchen über den Balkan nach West- und Nordeuropa zu gelangen. Täglich machen sich Tausende über Griechenland, Mazedonien und Serbien auf den Weg nach Ungarn – denn dort ist die europäische Außengrenze bald dicht. Ein meterhoher Stacheldrahtzaun an der serbisch/ungarischen Grenze soll abwehren, was nicht aufzuhalten ist.

Imre Szabó, ein Fotograf aus Belgrad, begleitete in den letzten Wochen Gruppen von Migranten und Flüchtlingen auf ihren Weg durch Serbien. Seine Bilder zeigen die Anstrengung und Verzweiflung der Menschen – aber auch ihre Hoffnung auf ein sicheres Leben – auf ihrem Weg an die europäische Grenze.

© UNHCR/Imre Szabó

Refugees, among them women and children, trekking the road in the heat, following their clandestine crossing into Serbia in the vicinity of Presevo. © UNHCR/Imre Szabó

 

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Drying shoes after a long journey. One Stop Centre, Presevo. © UNHCR/Imre Szabó

 

© UNHCR/Imre Szabó

An Afghan refugee family exhausted from days of walking to reach Serbia. Hundreds of refugees entering from FYROM into Serbia. More than 66,500 refugees expressed intent to seek asylum in Serbia in 2015. However, only a handful of them wish to remain in Serbia. © UNHCR/Imre Szabó

 

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An exhausted Syrian couple. One Stop Ceentre, Presevo.  © UNHCR/Imre Szabó

 

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Public parks, such as this one near the bus station in Belgrade, serve as the resting place for refugees. © UNHCR/Imre Szabó

 

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A Syrian family, the head of which has a paiinful skin condition. One Stop Centre, Presevo. © UNHCR/Imre Szabó

 

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Despite their ordeal, Syrian refugee family happy to have reached Serbia. Still, they have a long way to go before they reach their destination. © UNHCR/Imre Szabó

 

Während die EU-Politik in einen Sommerschlaf gefallen ist, breitet sich europaweit eine Welle der Solidarität und Menschlichkeit aus. Dieses Bürgerengagement ist fundamental, denn die Politik in der EU hat es bisher verpasst, menschenwürdige Entscheidungen zu fällen. Es ist wichtig, diese Willkommenskultur und Hilfsbereitschaft sichtbar zu machen – und fremdenfeindlichen Tendenzen entgegenzustellen:

https://storify.com/Refugees/good-samaritans

Auf diesen Seiten findet ihr Infos, wie und wo ihr euch engagieren könnt:

Spenden für privat organisierte Hilfe in Mazedonien:

https://www.facebook.com/groups/help.mk.migrants/

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10153455272366830&set=pcb.885446568196750&type=1&theater

Pro Asyl Deutschland-Karte mit lokalen Initiativen und Projekten

http://www.proasyl.de/de/ueber-uns/foerderverein/mitmachen/

Für alle in Bremen

https://www.facebook.com/fluechtlingshilfe.bremen?fref=ts

http://www.gemeinsam-in-bremen.de/

Für alle in Hamburg

http://www.abendblatt.de/nachrichten/article205494583/Interaktive-Karte-Hier-koennen-Sie-den-Fluechtlingen-helfen.html

Für alle in München

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/hilfe-fuer-fluechtlinge-unterstuetzung-willkommen-1.2148483

Für alle in Berlin

http://wie-kann-ich-helfen.info/

 

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